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258 neue Wohnplätze für Studierende in Bochum

In Aktuelles STWeby ARGE Referent O. Kroll

Neue Wohnanlage: AKAFÖ bietet ab jetzt 258 Wohnplätze mehr!

Das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ) in Bochum schafft modernsten Wohnraum für Studierende mit Förderung von Bund und Land.

Feierlich wurde die neue Studierendenwohnanlage „Siepenfeld“ am 18. September 2019 in Bochum eingeweiht. 258 Wohnplätze in top-modernem Ambiente – direkt an der CampusLinie U35. Zur feierlichen Eröffnung sprachen unter anderem der Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär des Ministeirums für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Bauverlauf war mit Verzögerungen verbunden

Seit Mitte September 2019 ist Haus A der Wohnanlage bezugsbereit und bietet vorerst 86 Wohnplätze. Häuser B und C folgen im Oktober und November – insgesamt bietet die Anlage Platz für 258 Studierende. Trotz kleiner Verzögerungen durch historische Funde auf der Baustelle – einem Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg und Siedlungsspuren aus der Eisen- sowie der Jungsteinzeit – konnten die Bauarbeiten nach weniger als zwei Jahren abgeschlossen werden. Der Gebäudekomplex wurde gänzlich in Passivhaus-Bauweise errichtet und zeichnet sich besonders durch seine Barrierefreiheit aus. Alle Eingänge und die Innenhöfe sind ohne Treppen erreichbar, neben herkömmlichen Apartments gibt es sechs komplett rollstuhlgerechte Apartments.

Größtenteils Einzelapartments

Die Wohnanlage bietet auf einer Fläche von über 8.700 m² insgesamt 258 Wohnplätze. Diese belaufen sich größtenteils auf 164 Einzelapartments. Ebenso bietet die Anlage 31 Zweier- und 4 Vierer-Wohngemeinschaften. Im Sinne der nachhaltigen Entwicklung des Akademischen Förderungswerks wird die Anlage durch eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, sowie einer eigenen Trafostation und einer Photovoltaik-Anlage versorgt.

Exzellente Anbindung an die Hochschulen

Eine weitere Besonderheit des neuen Gebäudekomplexes: Durch unmittelbar angrenzende Fuß- und Radwege, sowie eine nahe U-Bahnstation wird das schnelle Erreichen der Bochumer Hochschulen gewährleistet.

Die Stimmen zur Einweihung

Jörg Lüken, Geschäftsführer des AKAFÖ:

„Wir sind stolz darauf, unseren Beitrag zur Versorgung der zahlreichen Studierenden mit Wohnraum leisten zu können. Der nachhaltige und moderne Neubau bietet zukunftsfähigen, campusnahen Lebensraum in Zeiten größter Wohnungsnot“

Thomas Eiksirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum:

„Bochum gehört mit neun Hochschulen und fast 60.000 Studierenden zur Top-Ten der deutschen Hochschulstädte. Wir wollen aber auch immer mehr zur Studentenstadt werden. Denn wer hier studiert, soll hier auch gut wohnen und leben können. Und deshalb brauchen wir mehr bezahlbaren Wohnraum, der auf studentische Bedürfnisse abgestimmt ist. Ich freue mich, dass der Hochschulstandort Bochum mit dieser neuen Anlage des AKAFÖ eine weitere Stärkung erfährt“

Dr. Dieter Herr, Abteilungsleiter 1 des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW:

„Das AKAFÖ Bochum betreibt mit der neuen Wohnanlage nun 22 Wohnheime – dies ist eine beachtliche Leistung. Dieser nachhaltige Aufbau studentischer Infrastruktur ist dem großen Engagement des AKAFÖ und seiner guten Zusammenarbeit mit den Hochschulen und dem Wissenschaftsministerium NRW zu verdanken“.

Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär des Ministeirums für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes NRW:

„Ich freue mich, dass hier mit unseren Fördermitteln Gutes für die Studierenden bewegt wurde. Der Landesregierung liegt die Verbesserung der Wohnraumversorgung für Studierende sehr am Herzen. Wir fahren aktuell das leistungsfähigste Wohnraumförderprogramm bundesweit – und das Leistungsfähigste, das Nordrhein-Westfalen je gehabt hat“.

Die Pressemitteilung des AKAFÖ


Presseauskunft erteilt:

Jonathan Ludwig
Öffentlichkeitsarbeit / Cross Media
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Bildnachweise: Dana Schmidt und AKAFÖ